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Apple Programm für Volumenlizenzen (VPP): 3 Wege, wie es einen Mehrwert für Unternehmen schafft

Apple Produkte sind intuitiv und benutzerfreundlich für Konsumenten. Aus diesem Grund möchten immer mehr Arbeitnehmer – die Apple zu Hause nutzen – die Möglichkeit haben, Mac, iPad und iPhone Geräte bei der Arbeit zu verwenden.

Um die Apple Philosophie ‚It just works!’ auf das Arbeitsumfeld zu übertragen, haben sie die sogenannten Apple Deployment Programs kreiert, kostenlose Services für Unternehmen, die eine einfache Bereitstellung von Apple Produkten unterstützen. Das Programm für Volumenlizenzen (VPP) von Apple – ein Teil der Apple Deployment Programs – wurde speziell dafür konzipiert, um den Kauf und die Distribution von neuer Software zu vereinfachen. Das Programm kann kostenfrei mit Apple aufgesetzt werden und kann nahtlos mit Jamf Pro für die effektive Verwaltung Ihrer Apple Geräte integriert werden.

Gibt es da nicht eine App für?
Mit der Einführung des App Stores hat Apple den Prozess zur Bereitstellung von Software vereinfacht. Sofern Benutzer ein speziell angefertigtes Tool benötigen, um tagtägliche Aufgaben in ihrem Job besser zu bewältigen, können sie eine App herunterladen und direkt loslegen.

Der Hauptzweck von Apple VPP besteht darin, den Kauf von Apps unter einem Account zu ermöglichen.

Wenn Sie sich für VPP anmelden, müssen Sie eine administrative Apple ID für Ihr Unternehmen einrichten (z. B. apple@acme.com). Diese Apple ID dient als Login zum VPP Portal, das all Ihre App Käufe vereinfacht und verfolgt. Anschließend können Sie Jamf Pro einsetzen, um Ihre App-Lizenzen drahtlos an Ihre Mitarbeiter zu verteilen – und sogar Apps zurückziehen, sofern diese nicht mehr benötigt werden.

Benötigt Ihr gesamtes Sales Team Dropbox, Salesforce und DocuSign? Mit Apple VPP und Jamf Pro können Sie diese Apps jedem neuen Vertriebsmitarbeiter automatisch mit Aushändigung von iPhone und iPad bereitstellen. Auf diese Weise können sie sich direkt auf die Arbeit konzentrieren und müssen nicht erst eine Apple ID aufsetzen, etc.

Alles dreht sich um die Apple ID
Die Verwendung von Apple IDs in Organisationen gilt womöglich als das am häufigsten missverstandene Konzept für Unternehmen, die Apple verwenden. Sollten Sie beispielsweise jemanden fragen, ob sein Business eine Apple ID Strategie hat, dann werden Sie mit Sicherheit auf Unverständnis stoßen.

Apple IDs sind der Grundstein von Apples Servicearchitektur und kontrollieren alles von iCloud Service bis hin zu App Store Einkäufen. Es gibt eine Vielzahl an wertvollen Services, die einen Mehrwert für Unternehmen schaffen können und hierzu eine Apple ID erfordern. iMessage und FaceTime sind gute Beispiele: Beide Services erlauben eine einfache Kommunikation - ganz unabhängig von Mobilfunkanbietern. Mithilfe von iCloud Backups können Mitarbeiter kinderleicht Geräte wechseln oder upgraden und darüber hinaus kann iCloud ab sofort als Infrastruktur für Apps verwendet werden, um Daten zwischen mehreren Geräten zu synchronisieren.

Viele sehen noch nicht, wie wichtig eine Apple ID Strategie für die erfolgreiche Verwendung von Apple Produkten in ihren Unternehmen ist. Deshalb gehen sie oft der Gewohnheit nach, eine neue Apple ID für jedes einzelne Gerät zu erstellen (wie z. B. iPad12@acme.com), oder – was noch schlimmer ist – sie verwenden die selbe Apple ID für alle Geräte. Die Erstellung einer gerätespezifischen Apple ID für jedes Gerät ist nicht notwendig und die Verwendung der selben App für jedes Gerät ist nicht nur unsicher, sondern verstößt auch gegen die allgemeinen Geschäftsbedingungen von Apple. Anstelle dessen sollten Sie lieber gar keine Apple ID verwenden, oder - die wahrscheinlich beste Variante - Ihren Mitarbeiter erlauben, ihre eigenen Apple IDs zu verwenden.

Seitdem der Kauf und die Distribution von Apps mithilfe Ihres VPP-Account zentralisiert wurde, müssen Sie nur noch ein einziges Apple Hauptkonto im Kopf behalten. VPP kann in Verbindung mit Jamf Pro Apps an Ihre Geräte verteilen, ohne dass die App an eine Apple ID gekoppelt ist. Das bedeutet, dass Sie keine gerätespezifischen Apple IDs erstellen müssen oder sich darüber Sorgen machen müssen, dass der Besitz an eine persönliche Apple ID übertragen werden muss. Die von Ihnen bezahlten Apps werden immer im Besitz Ihres Unternehmens bleiben – auch wenn Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.

Sämtliche Updates für diese Apps werden automatisch von Jamf überwacht. Auf diese Weise können Sie sicher sein, dass Ihre Mitarbeiter immer mit den aktuellsten und sichersten Versionen der Tools ausgestattet sind, die sie in ihrem Arbeitsalltag benötigen.

Verwenden Sie iCloud
Die iCloud Features von Apple sind ein großartiger und wesentlicher Bestandteil der Apple Erfahrung. Mit Jamf Pro und Apple VPP können Sie die persönlichen und arbeitsbezogenen Funktionen von Apple Geräten klar differenzieren – und zwar so, dass es die Endnutzer gar nicht bemerken.

Bestimmte Schlüsselfunktionen, wie der Kauf von Apps oder der ‚Verloren-Modus’ (das Business-Äquivalent zu ‚Find my iPhone’), werden von Jamf Pro mit der Verwendung von VPP kontrolliert. Aus diesem Grund können Sie Ihren Mitarbeitern gestatten, ihre eigenen Apple IDs zu verwenden, um auf Features wie iMessage, Kontakte und Notes zugreifen können. Ihre Mitarbeiter können ihre Geräte so personalisieren, dass es ihren persönlichen Bedürfnissen nachkommt und gleichzeitig wissen Sie, dass sowohl das Gerät als auch die Unternehmensinformationen auf dem Gerät gesichert sind und nach Ihren Vorstellungen verwendet werden. Niemand braucht eine zusätzliche Apple ID – eine Sache weniger, die Sie (und Ihre Mitarbeiter) sich merken müssen.

Um es noch einmal zusammenzufassen: Sofern Sie Apple Produkte in Ihrem Unternehmen verwenden, gibt es keinen Grund, warum Sie Apple VPP und Jamf Pro nicht verwenden sollten.

Jamf bietet Ihnen zwei Möglichkeiten, um Ihnen mit Ihren App und Apple ID Strategien zu helfen – beide Varianten lassen sich nahtlos mit VPP verknüpfen.

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