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Digitale Medien im Klassenzimmer

Mit der Investition von fünf Milliarden Euro in den DigitalPakt wird sich deutschlandweit einiges für Schulen ändern. Lehrer erkennen allerdings schon längst die Vorteile, die die digitale Bildung bietet und wünschen sich Reformen des Bildungssystems mit besseren Aus- und Weiterbildungen für den Einsatz von digitalen Medien. Dabei liegt es oftmals nicht an mangelnden Trainings für Lehrer – es scheitert bereits an fehlenden Geräten an Schulen.

Laut einer Studie der Bitkom verfügen Schulen zwar über Beamer (99%), stationäre PCs (87%) und Notebooks (82%), doch darüber hinaus sind digitale Medien an Schulen selten (regelmäßig) im Einsatz. Nur jede dritte Schule (31%) nutzt laut der Studie Tablets wie iPads und nur zwei Drittel nutzen interaktive Whiteboards (65%). Selbst Schulen, die über eine digitale Grundausstattung verfügen, nutzen nicht ihr Potential. Nur jeder zweite Lehrer (49%) benutzt Beamer im Unterricht und nur knapp ein Drittel (28%) nutzen Beamer täglich. Notebooks und Smartphones wie iPhones schneiden noch schlechter ab; lediglich 3% der befragten Lehrer nutzen täglich Notebooks und 8% nutzen Smartphones, das aber nur in Ausnahmefällen.

Man muss sich mit den Details der Bitkom-Studie nicht lange befassen bevor man merkt, es liegt nicht nur an fehlender finanzieller Unterstützung an deutschen Schulen, sondern auch an fehlendem Know-how der Lehrkräfte. Dabei gibt eine starke Mehrheit der befragten Lehrer (85%) an, sie haben großes Interesse an Weiterbildung zu Digitalthemen. Obwohl die Änderungen des Digitalpaktes sich in erster Linie an Lehrer richten, darf man nicht vergessen, dass es die Schüler sind, die von der Digitalisierung ihrer Schulen profitieren sollten und werden. Schüler sind schließlich mit Technologien und digitalen Medien aufgewachsen. Lehrer berichten, dass Schüler mit der Hilfe von Technik im Klassenzimmer motivierter (88%) wären, dass Unterrichtsthemen besser an Schüler vermittelt werden könnten (87%) und sie mit mehr Technologien besser auf die Berufswelt vorbeireitet wären (56%).

Obwohl deutsche Schulen anhand der Statistiken abgehängt sind, gibt es auch gute Neuigkeiten. Immer mehr Schulen werden digitalisiert und der Gebrauch von diesen digitalen Medien werden immer öfters im Schulalltag eingesetzt. Dabei sind es nicht nur Privatschulen, welche insgesamt digital besser ausgestattet sind, aber auch Grundschulen, Berufsschulen und Gymnasien werden immer ‚smarter‘.

Digitale Medien in Schulen

Früher oder später Lernen Kinder mit mobilen Geräten zu arbeiten

Umso früher Technologien in Schulen eingeführt werden, umso schneller ist dieser Lernprozess und umso schneller können Kinder länger und produktiver arbeiten.

Zusammenarbeit

Fördern Sie die Interaktivität und Zusammenarbeit mithilfe der Classroom App. Wenn es an der Zeit ist, einen bestimmten Lehrinhalt mit der Klasse zu teilen, kann der Lehrer das iPad eines Schülers einfach über Apple TV auf den Großbildschirm projizieren – so erhält der Schüler einen nahtlosen Übergang für die Präsentation seiner Arbeit.

Mobilität

Dank mobiler Geräte können Schüler nun überall flexibel lernen. In der Vergangenheit mussten Schüler sich an festen Computern im Klassenzimmer oder in der Schulbibliothek anmelden. Jetzt können Schüler das Notebook oder Tablet überall öffnen und zu jedem Zeitpunkt mit dem Lernen dort weitermachen wo sie im Unterricht oder Zuhause aufgehört haben. Der Lernprozess ist ununterbrochen und somit beschleunigt.

Individualität und Inklusion

Die Entwicklung von Kindern, und somit auch ihre akademische Entwicklung, ist sehr individuell. Schüler welche sich früher im Unterricht abgehängt fühlten können jetzt mit ihrem mobilen Gerät Lernmaterialien finden welche sie wieder auf den Stand der Klasse bringt. Ähnlich können Schüler welche schneller als der Durchschnitt lernen und sich im Unterricht langweilen, Lernmaterialien finden welche ihrem Entwicklungsstand entsprechen und vergeuden so keine wertvolle Zeit in der sie weiter gefördert werden können.

Weiterentwicklung überprüfen

Früher konnte man nur durch formelle Prüfungen und Bewertungen die Weiterentwicklung
und insgesamt den Fortschritt der Schüler überprüfen. Diese formellen Tests vorzubereiten, durchzuführen und zu korrigieren ist allerdings sehr zeitaufwendig und kann daher nur sporadisch stattfinden. Mit Lehrer- und Schüler-Tablets kann das Verständnis und die Anwendung von einzelnen Unterrichtsthemen schnell getestet werden. So haben Lehrer immer einen Überblick über den Fortschritt einzelner Schüler und können diese im Verlauf des Schuljahres überprüfen.

Der Spassfaktor

Zu guter letzt macht Kindern Technik einfach Spass. Dabei muss der Gebrauch von Mobilgeräten nicht nur auf die Freizeit beschränkt sein. Der Spassfaktor kann auch das Lernen motivieren. Ein interaktives Quiz auf dem iPad wirkt wie ein Spiel während das selbe Quiz auf Papier veraltet, langweilig und sogar beängstigend wirken kann.

Wie Lehrer und Geräte zusammengeführt werden

Wie bereits erwähnt ist es wichtig, dass Schulen nicht nur mehr Geräte, sondern auch mehr Wissen über den Gebrauch derselben haben. Von Lehrkräften kann nicht verlangt werden, dass sie ihren Schülern digitale Kompetenz vermitteln, wenn in dieser Hinsicht viele von ihnen selbst Nachhilfe benötigen. Deshalb ist der erste wichtige Schritt nach dem Kauf der iPads die Lehrerfortbildung. Lehrende müssen geschult werden Geräte selbst zu nutzen um ihr Wissen an Schüler weiterzugeben. So können Lehrkräfte außerdem ihren Unterricht mit digitalen Medien gestalten, den Lernprozess jedes einzelnen Schüler personalisieren und durch schnelle Tests prüfen. Machen Sie es sich zum Ziel sich diese acht Digital-Kompetenzen anzueignen.

In unserem E-Book iPad Schulung für Lehrkräfte beantworten wir diese Fragen und geben praktische Vorschläge Lehrer das Training mit dem iPad meistern können. Von individuellen Meetings mit Lehrern bis hin zu Student Genuis Bars sind Ihrer Kreativität hier keine Grenzen gesetzt. Wenn Sie ein kleines Ökosystem managen und lieber auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse jedes Lehrers und Schülers eingehen wollen und können, empfehlen wir das 1-on-1 Training, welches in diesem Video auf Englisch ausführlich erklärt wird.

Grundlegende Unterrichtstechnologien

Einsatz verschiedener Unterrichtstechnologien als Lernwerkzeuge

Soziale Medien

Nutzung sozialer Medien als wichtiges Mittel für die Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen Schülern und Lehrkräften

Cloud-Computing

Möglichkeit, schulische Inhalte und Ressourcen zu speichern und im Unterricht, von zuhause oder einem anderen Ort darauf zuzugreifen

Digitale Datenbanken

Recherche in digitalen Datenbanken und anderen Online-Ressourcen

Virtuelle Zusammenarbeit

Zusammenarbeit durch den Austausch von Inhalten und Erkenntnissen mit technischen Mitteln statt von Angesicht zu Angesicht

Mehrung von Wissen durch Informationsaustausch

Verbesserung der Präsentationstechniken mit modernen Medien wie Videos und YouTube

Bewertung von Online- Daten

Ermitteln und Interpretieren zuverlässiger und vertrauenswürdigerQuellen im Internet

Digitale Medienkompetenz

Richtiger Umgang mit und angemessenes Verhalten in digitalen Medien

Mit Apple Geld sparen

Eine große Entscheidung für Schulen und die IT-Abteilung wird die des Herstellers der Geräte sein. Das bedeutet, sie müssen sich der ersten großen Frage stellen: Mac oder PC? Obwohl bei dieser Frage oft nur auf die Anschaffungskosten geachtet wird, ist es für Schulen auch wichtig auf die Betriebskosten zu achten und durchzurechnen, was sich mit der Zeit auszahlt Wir haben das Technologie-Trade-In-Unternehmen Diamond Assets beauftragt, um zu sehen, ob das Chromebook langzeit wirklich einen besseren Wert als das iPad bietet. Das Unternehmen hat die üblichen Verkaufswerte verglichen und für die zwei Geräte verglichen.

Nehmen wir das klassische Beispiel iPad oder Chromebook. Auf den ersten Blick erscheint das Chromebook als günstiger (Chromebook: ca. 250 Euro | iPad: ca. 350 Euro). Was viele vergessen ist, dass diese Geräte gewöhnlich nach drei oder vier Jahren gegen ein neueres Modell ausgetauscht werden. Dann werden Geräte wiederverkauft und gegen ein neueres Modell ausgetauscht. Hier ist es wichtig den Verkaufswert zu vergleichen, denn er der ist bei Apple Geräten viel höher. Nach drei Jahren können Sie ein iPad zum Beispiel noch für 89 Euro verkaufen, das heißt der Preis für ein iPad gerechnet über drei Jahre ist lediglich 173 Euro. Das Chromebook hingegen hat nach drei Jahren einen Verkaufswert von nur 4,50 Euro - somit ist der wahre Preis 217 Euro (in drei Jahren Gebrauch).

Das heißt Sie haben die Möglichkeit Geräte durch neuere auszutauschen in Zeiten, in denen mehr Budget verfügbar ist und haben ebenso die Möglichkeit Ihre Geräte in finanziell schlechten Zeiten für einen hohen Preis zu verkaufen. Sie finden dieses Gesamtkosten-Modell und viele Tipps zum Austauschen und Verkaufen Ihrer Geräte in unserem E-Book iPad Total Cost of Ownership in englischer Sprache. Wenn Sie gerne mehr über die Gesamtkosten der zwei beliebtesten Geräte im Bildungswesen lernen möchten, lesen Sie unseren Blog Post Betriebskosten: iPad versus Chromebook. Was Sie in all diesen Dokumenten erkennen werden, ist dass der Restwert eines Apple Gerätes (also der Preis, den Sie nach dem Verkauf des Geräts gezahlt haben) erstaunlich niedrig ist. Hier ein kurzer Teaser aus unserer Kostenaufstellung iPad oder Chromebook: Welche Option ist besser für Ihren Geldbeutel?

Wenn Ihnen voraussichtliche Rechnungen zu abstrakt sind und Sie lieber den Erfolg von iPads an einem praktischen Beispiel sehen möchten, können Sie auch die wichtigsten Einsichten anhand unserer Fallstudie der Maryville University sehen. Diese Universität hat in kürzester Zeit ein 1-zu-1 iPad Programm eingeführt welches auf dem Gebrauch von Apple School Manager und Jamf aufbaut. Und das zahlt sich aus! Taylor Bell, IT-Spezialist der Universität in Maryville schätzt die Ersparnis durch den Apple School Manager und den Apple EDU Discount auf circa 50.000 US-Dollar im Jahr.

Ähnlich wie der Apple Studentenrabatt bekommen auch Bildungseinrichtungen wie Schulen und Medienzentren Rabatte und Ermäßigungen auf den Kauf von Apps, welche sie dann an Schüler und Lehrkräfte verteilen können. Dieses Volume Purchasing Program erlaubt es das Nutzen von Apple im Bildungswesen noch günstiger zu gestalten als es ohnehin durch die niedrigen Gesamtbetriebskosten schon ist.

iPads an Schulen

Schulen wählen nicht nur irgendwelche Technologien.

Sie setzen iPads ein, weil es von Schülern und Lehrern bevorzugt wird, einfacher zu verwalten ist und umfangreiche Sicherheitsfunktionen bietet. Wenn Schulen iPads an Schüler geben, fördern sie ihre Kreativität, Produktivität, Engagement wie auch spontane Zusammenarbeit untereinander.

Vorteile von iPads im Unterricht

Das iPad verändert das Lehren und Lernen grundlegend. Mit der richtigen Strategie für das Unterrichtsmanagement und dem dafür erforderlichen Werkzeug können Lehrer mehr Selbstvertrauen aufbauen und den Unterricht technologisch aufwerten.

Mit der Classroom App von Apple, die mit MDM konfiguriert wird, haben die Lehrer ein Werkzeug zur Hand, mit dem sie vier gängige Herausforderungen des Unterrichts bewältigen können. Für mehr Informationen über den Gebrauch von iPads im Unttericht besuchen Sie: https://www.apple.com/de/education/

Übergänge

Verbessern Sie zur Optimierung der Unterrichtszeit die Übergänge. Lassen Sie die Schüler einfach zur nächsten App wechseln, während der Unterricht weitergeht. Gewinnen Sie die Aufmerksamkeit der Schüler durch kurzfristiges Sperren des Bildschirms zurück.

Fokussiertes Engagement

Damit sich die Schüler auf ihre Aufgabe konzentrieren können, kann der Lehrer einfach das iPad des Schülers auf eine bestimmte App oder Webseite fokussiert halten. Das ist sowohl während des Unterrichts als auch für Tests hilfreich.

Zusammenarbeit

Fördern Sie die Interaktivität und Zusammenarbeit mithilfe der Classroom App. Wenn es an der Zeit ist, einen bestimmten Lehrinhalt mit der Klasse zu teilen, kann der Lehrer das iPad eines Schülers einfach über Apple TV auf den Großbildschirm projizieren – so erhält der Schüler einen nahtlosen Übergang für die Präsentation seiner Arbeit.

Aufmerksamkeit im Unterricht

Loggen Sie sich bei einzelnen Schülern ein und behalten Sie so die Fortschritte der Schüler bei Aufgaben und Tests im Auge. Lehrkräfte können einsehen, woran ein Schüler arbeitet und was die Schüler auf dem iPad machen. Nichts kann die Interaktion 1:1 ersetzen, aber mit der Classroom App können Lehrkräfte ihre Aufmerksamkeit genau den Schülern zuwenden, die sie am meisten brauchen.

Lern-Apps und iBooks für das iPad

Mit mehr als 170.000 Bildungsanwendungen im App Store, die speziell für das iPad entwickelt wurden, verfügt Apple über das stärkste Ökosystem für Bildungsanwendungen für Schüler aller Klassenstufen, Altersstufen und Lernstile. Neben einer Vielzahl von Lernanwendungen können die Schüler auch über interaktive iBooks eine neue Lernerfahrung genießen.

Einer der größten Vorteile der Nutzung von Bildungs- Apps und iBooks auf dem iPad ist die Möglichkeit, interaktiv zu sein und den Schülern engagiertes Lernen zu ermöglichen - ein großer Unterschied zum Betrachten einer Lektion nur auf einem webbasierten Gerät. Mit iBooks können Schüler interaktiv Text hervorheben, Kommentare hinterlassen und sogar mit anderen Schülern zusammenarbeiten.

Bei so vielen verfügbaren Apps ist es wichtig, dass jede Schule und Lehrkraft eine Möglichkeit hat, zu beurteilen, welche Apps den meisten Nutzen für Schüler hat. Jamf empfiehlt, eine App-Rubrik wie „Substitution, Augmentation, Modifikation und Redefinition“ (SAMR) und/oder das Modell der vier Cs (Communication, Collaboration, Critical Thinking and Creativity) im Rahmen des App-Evaluierungsprozesses zu nutzen. Dadurch wird sichergestellt, dass die Apps, die Schüler verwenden in den Lehrplan mit einbezogen werden können und das individuelle Lernen fördern.

Schoology

Ein Lernmanagementsystem (LMS), das Lehrkräften hilft, sich vorzubereiten und die Arbeit mit den Schülern durch motivierende Inhalte, interaktive Lektionen und dynamische Bewertungen engagiert zu gestalten.

eSpark

Bietet eine personalisierte Lernerfahrung für jeden Schüler auf der Basis betreuter schulischer App-Inhalte, die von eSpark bereitgestellt werden.

eBackpack

Schafft ein papierloses Klassenzimmer durch Zuweisung, Sammlung, Überprüfung, Kommentierung und Rückgabe von Schülerarbeiten.

Edmodo

Stellt Lehrkräften eine sichere und einfache Möglichkeit für die Kommunikation, Motivation und Zusammenarbeit mit Schülern bereit – kostenlos, jederzeit und überall.

Nearpod

Einfache Verwaltung von iPad-Inhalten für Schüler und nahtlose Kombination von interaktiven Präsentationen, Kollaborations- und Echtzeit- Assessment-Tools in einer integrierten Lösung.

Socrative Student

Schüler können jetzt einfach das gelernte Wissen in Tests präsentieren, indem sie formative Prüfungsfragen in unterschiedlichen Formaten beantworten.

Bildungs-Apps auch für Eltern!

Viele der Lern-Apps im App Store bieten auch eine Version für die Eltern zum Download an. So bleiben Eltern näher am Lernstoff ihrer Kinder und können deren Fortschritte besser einschätzen.

Die Apple Classroom App

Die Classroom App im Überblick

Die Apple Classroom App bietet viele praktische Vorteil im Unterricht. Wir haben einige Highlights zusammengefasst:

Inhalte organisieren und aufteilen

Gruppen für Jahrgänge und Klassen erstellen um Informationen für eine Zielgruppe relevanter zu kommunizieren.

Ton und Bildschirm sperren

Einzelne oder alle Geräte der Schüler blockieren um ihre Aufmerksamkeit auf etwas anderes zu lenken.

Apps aus der Ferne herunterladen und blockieren

Bestimmen welche Apps Schüler nutzen oder ablenkende Apps blockieren.

Bestimmte Webseiten oder Inhalte anzeigen

Dokumente und Webseiten in Safari anzeigen, sodass Schüler nicht lange nach Lernmaterialien suchen müssen.

Passwörter zurücksetzen

Passwörter zurücksetzen, sollten Schüler ihr Passwort vergessen.

Zusammenfassungen anfordern

Sobald der Unterricht vorbei ist können Zusammenfassungen der Aktivität angefordert werden.

Inhalte teilen

Schülern Dokumente wie Präsentationen, Fotos und Videos bereitstellen, ohne dass sie sie herunterladen müssen.

Bildschirm einsehen

Vom Lehrer-iPad immer einsehen können was ein Schüler gerade macht. So kann der Arbeits- Fortschritt des Schülers verfolgt werden.

Mobile Device Management für iOS

Jamf ist jetzt mit der Akquisition von ZuluDesk stärker denn je und bietet eine komplette Geräteverwaltungs-Lösung (MDM) für den primären und sekundären Bildungsbereich.

Somit können Sie für jede Stufe, Klasse oder Abteilung effektiv Geräte bereitstellen, kontrollieren und verwalten. Hat ein Schüler ein Gerät verloren? Sollen Notizen, die ein Schüler auf einem iPad gemacht hat beim Anmelden eines anderen Schülers nicht mehr sichtbar sein? Alle Vorteile unserer MDM Lösung Jamf Pro sind auf den Bildungsbereich anwendbar.

Überzeugen Sie sich doch selbst, indem Sie sich für unsere kostenlose MDM Testversion anmelden! Die ersten drei Geräte können Sie mit Jamf Now kostenlos verwalten, und so testen ob Sie auch größere Ökosysteme mit mehreren Geräten mit Jamf Pro verwaltet werden möchten. Sie möchten gleich eine große Anzahl von Geräten mit einer kostenlosen Testversion verwalten? Dann fordern Sie eine Jamf Pro Testversion an.

Lernen Sie Jamf Pro als kostenlose Testversion kennen und berichten Sie uns von Ihren Erfahrungen.