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Digitales Lernen von Zuhause: Teil 1 — Erwartungen für Schüler und Lehrkräfte setzen

Unterrichten und Lernen – überall.

In der heutigen Bildungslandschaft gehört Technologie und das Lernen zusammen. iPad, Mac und Apple TV haben das klassische Klassenzimmer, eine statische Umgebung in dem der Lehrer vor sitzenden Schülern steht, in eine Umgebung verwandelt in der spontane Zusammenarbeit und personalisiertes Lernen erwünscht ist.

Mit digitaler Technologie ist das Lernen nicht mehr auf das Klassenzimmer oder traditionelle Unterrichtsstunden beschränkt.

Im Zuge der momentanen Gesundheitskrise müssen Schüler und Pädagogen geschützt werden und Schulen passen so ihre Lehrmethoden und Lernumgebungen an, um eine virtuelle Lernerfahrung zu Hause schaffen zu können.

Die Fähigkeit, dies voll funktionsfähig und effizient zu gestalten, liegt ganz klar bei der IT. Mit den richtigen Werkzeugen kann das Lernen aus der Ferne so einfach und intuitiv sein wie das Lernen vor Ort.

In unserer fünfteiligen Blog-Serie zeigen wir Ihnen fünf Möglichkeiten, wie Sie Schüler und Lehrern am besten helfen können, wenn das Lernen online geschieht.

Teil 1: Erwartungen für Schüler und Lehrkräfte setzen

Teil 2: Anregende Diskussionen

Teil 3: Förderung der Interaktion zwischen Schülern

Teil 4: Aktives Lernen durch Projekte und Lerngruppen

Teil 5: Apps und Spiele richtig einsetzen

Erwartungen für Schüler und Lehrkräfte setzen

Die Verlegung des Klassenzimmers nach Hause bedeutet nicht, dass das Lernen eines Schülers oder Studenten leiden muss, oder dass Lehrkräfte nicht in der Lage sind einen Unterrichtsplan zu erstellen und zu befolgen. Stattdessen ist es eine Gelegenheit, die gleiche Erfahrung im Unterricht einem entfernten Publikum zu bieten.

Um dies zu erreichen, muss die IT-Branche bei Lehrern, Schülern und Eltern die Erwartung wecken, dass auch weiterhin normal gelernt werden kann. Die Teilnahme am Unterricht ist nach wie vor erforderlich, Tests finden noch statt und Hausaufgaben werden nach wie vor eingereicht.

Sobald diese Erwartungen mitgeteilt wurden, besteht der nächste Schritt darin, sich darüber auszutauschen, wie die Ausbildung weitergeführt wird und welche Werkzeuge zur Verfügung stehen.

Zunächst einmal werden Schulen mit digitaler Technologie wahrscheinlich eine Geräteverwaltungslösung einsetzen. Die Schulen und Universitäten mit Apple Hardware werden wahrscheinlich Jamf nutzen.

Jamf School ist eine zugängliche Verwaltungslösung für die IT, Lehrer und Eltern. Die IT kann so:

  • Den Überblick über verwaltete Geräte, Benutzer und Anwendungen behalten, damit sie bei auftretenden Problemen sofort die dementsprechenden Maßnahmen ergreifen können.
  • Verwaltung einzelner Geräte oder Geräte ganzer Klassen. Einfache Bereitstellung der erforderlichen Anwendungen, Inhalte oder Einschränkungen können so aus der Ferne gezielt und schnell erfolgen


Jamf School arbeitet auch mit den Jamf Lehrer, Jamf Eltern und Jamf Schüler Apps zusammen.

Jamf School Lehrer gibt Lehrern die Werkzeuge in die Hand, um ihre Klasse zu verwalten damit sich Schüler auf das Lernen konzentrieren können - unabhängig davon, wo sie lernen. Dazu gehört die Einschränkung von Websites, Apps und der Kamera sowie die gleichzeitige Sperrung aller Schülergeräte.

Jamf School Schüler gibt den Schülern eingeschränkte Berechtigungen über ihr eigenes Gerät, so dass sie sich auf das Lernen konzentrieren und Ablenkungen vermeiden können.

Jamf School Eltern gibt Eltern die Möglichkeit, die Funktionalität von Apps und Geräten auf dem Gerät ihres Kindes einzuschränken; hierdurch werden wiederum potenzielle Ablenkungen vom Lernen eliminiert.

Für eine komplexere Geräteverwaltung ist Jamf Pro - der Standard für die Apple Verwaltung - speziell für IT-Profis entwickelt worden.

Mit Jamf Pro kann die IT-Abteilung:

  • Apple Geräten bereitstellen ohne dass die IT jedes Gerät manuell aufsetzen muss
  • Umfangreiche Bestandsdaten über die gesamte Bildungsumgebung sammeln und verwalten
  • Das Geräteverhalten durch Einschränkungen, App-Whitelisting und vielen anderen Funktionen anpassen
  • Nutzen Sie Smart Groups zur automatischen Verwaltung von Geräten in Echtzeit
  • Befähigen Sie Benutzer mit Self Service, einem App-Katalog, welcher auch Bildungsressourcen zum Download anbietet

Es ist unerlässlich, dass die Schülerinnen und Schüler über die notwendigen Ressourcen verfügen um ohne Unterbrechungen weiter zu lernen. Mit Jamf Connect und Cloud Identity Anbietern wie Google Cloud und Microsoft Azure Active Directory können IT-Administratoren die Macs der Schüler bereitstellen, damit diese auf die nötigten Apps zugreifen können, um ein nahtloses und ununterbrochenes Lernerlebnis für die Schüler zu Hause zu gewährleisten.

Da Jamf Connect einen Cloud Identity Benutzernamen und ein Kennwort erfordert, können IT-Administratoren außerdem überwachen, auf welchen Mac von wo und von wem zugegriffen wird. Dies ist eine leistungsstarke Sicherheitsmaßnahme, um die Geräte und die Informationen der Schüler auf diesen Geräten sicher zu halten, unabhängig davon, von wo aus sie lernen.


Auf alle Lernumgebungen vorbereitet sein

Die Erleichterung des Fernlernens wird nur noch alltäglicher werden - mit oder ohne gesundheitliche Bedenken. Mit einem Plan und den richtigen Werkzeugen kann der Übergang vom Präsenzlernen zum Online-Lernen so einfach sein wie das Aufsagen des ABCs.

Sehr gerne unterstützen wir Sie dabei, jedem einzelnen Ihrer Schüler die beste Lernerfahrung zu bieten – ganz unabhängig von ihren Standorten. Überzeugen Sie sich im Rahmen einer kostenlosen Testversion von unseren Bildungslösungen. Und wenn Sie einmal Kunde sind, profitieren Sie von über 130 kostenlosen Online-Schulungsmodulen, die Ihnen zeigen, wie Sie Jamf Pro am besten einsetzen können, um Ihre Lehrer und Schüler zu unterstützen.

In Kürze dürfen Sie sich auf Teil 2 unserer Blog-Serie über die Möglichkeit zwischen Schülern anregende Diskussionen zu fördern freuen. In der Zwischenzeit können Sie sich für unser Webinar am 2. April anmelden, um weitere Möglichkeiten zur Unterstützung des Fernlernens zu erhalten (bitte beachten Sie, dass das Webinar auf Englisch sein wird. Eine deutsche Version folgt Mitte April).