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Students sit at desks in classroom with iPads managed by Jamf.

Was iPadOS 17 für das Bildungswesen bedeutet

Die neuesten Betriebssystem-Aktualisierungen von Apple bieten verbesserte Funktionen, die das Lernen im Klassenzimmer erleichtern. Lesen Sie mehr über die Auswirkungen von iPadOS 17 auf das Bildungswesen.

Pädagog*innen lieben die Werkzeuge des iPad mit denen sie ihre Klassenzimmer umgestalten können. Die Studierenden schätzen die Flexibilität, die ihnen hilft, ihre Bildungserfahrung individuell zu gestalten.

Die Aktualisierungen in iPadOS 17 bieten neue Möglichkeiten für Schüler*innen.

Zu den hilfreichen Funktionen der neuesten Betriebssystem-Aktualisierungen gehören:

  • Widgets auf dem Sperrbildschirm: Der Vorteil dieser Funktion besteht darin, dass sie auch dann, wenn das Gerät nicht aktiv genutzt wird, ein gezieltes Lernen unterstützen kann. Das auf dem Sperrbildschirm sichtbare Widget könnte beispielsweise ein Timer sein, der eine Rückmeldung über die für eine Aktivität aufgewendete Zeit gibt.
  • Interaktive Widgets: noch mehr Benutzerfreundlichkeit mit Apps, die sofortiges Feedback geben, ohne dass man in die vollständige App eintauchen muss. Dies könnte eine verstärkte und produktivere Nutzung von Tools wie Apps für Lernnotizen oder Quiz-Apps zur Überprüfung bedeuten.
  • Hilfsmittel für Barrierefreiheit: Die auf dem iPad integrierten Hilfsmittel für die Barrierefreiheit sind für jeden Lernenden wichtig und hilfreich. Es ist wichtig zu verstehen, dass diese Funktionen nicht nur von Personen mit diagnostiziertem Zusatzbedarf genutzt werden. Häufig sind barrierefreie Funktionen auch als Lernmittel für Schüler*innen hilfreich, die entweder ein wenig Unterstützung benötigen oder einfach auf eine andere Art und Weise lernen möchten. Die neue Erweiterung der Nachrichten-App um die Funktionen Text-to-Speech und Übersetzen bietet zusätzliche Funktionen und Unterstützung für Mitarbeiter*innen und Schüler*innen, die dies benötigen. Für Einrichtungen, die iMessage für die Kommunikation nutzen, ist dies eine wichtige Voraussetzung für die Zugänglichkeit sowohl für Lernende als auch für Lehrende und ein Schlüsselelement für mehr Gerechtigkeit.
  • Digitale Notizen: Mit der Einführung des Apple Pencil und des iPad hat sich die Art und Weise, wie Notizen gemacht werden, stark verändert. Aktualisierungen, die eine noch größere Interaktivität mit PDF und Notes ermöglichen, werden das Bildungserlebnis weiter verbessern. Was früher als müßige Kritzelei galt, ist heute ein großartiger Lernansatz, um Informationen zu festigen. Die Möglichkeit, diese Notizen gemeinsam zu bearbeiten und zu verknüpfen, unterstützt kollaborative Ansätze im Klassenzimmer. Die zusätzlichen Tools, die zu der bereits großartigen Freeform-App hinzukommen, die von der Bildung schnell angenommen wurde, werden die Möglichkeiten und Anwendungsfälle der App nur weiter entwickeln.

Jamf ist bereit, die neuen Funktionen von iPadOS 17 zu unterstützen, die sich auf das Mobile Device Management (Mobilgeräteverwaltung, MDM) und die Sicherheit Ihrer Apple Geräte auswirken. Diese Funktionen umfassen:

  • MDM-Löschbefehl „Zurück zum Dienst”: Mit „Zurück zum Dienst” kann ein MDM einen Löschbefehl senden, der Wi-Fi-Details und ein optionales MDM-Anmeldeprofil enthält, sodass das Gerät alle Daten löschen und automatisch zum Startbildschirm zurückkehren kann, um verwendet zu werden. Dies unterstützt gemeinsam genutzte iPad Modelle, z. B. über ein Leihsystem. Zurück in den Dienst löscht das Gerät einfach und setzt es als „neues” Gerät für den nächsten Benutzer/die nächste Benutzerin zurück, ohne dass die Daten oder die Arbeit des vorherigen Benutzers/der vorherigen Benutzerin beeinträchtigt werden. Weitere Anwendungsfälle im Bildungswesen sind die Zuweisung eines Geräts an einen vorübergehenden Lehrer/eine vorübergehende Lehrerin oder die Verwaltung gemeinsam genutzter Geräte am Ende des Schuljahres, die einer neuen Klasse zugewiesen werden müssen.
  • Erzwingen Sie eine Mindestversion des Betriebssystems für die automatische Geräteanmeldung: MDM-Lösungen wie Jamf können bei der automatischen Geräteanmeldung eine Mindestversion des Betriebssystems für die Anmeldung von Geräten erzwingen. Wenn das Gerät nicht der vom MDM erwarteten Mindestversion entspricht, wird der Benutzer/die Benutzerin durch ein Software-Update oder Upgrade geführt, bevor er mit dem Setup-Assistenten fortfahren kann.

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