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Jamf Connect integriert ab sofort mit Azure Active Directory

Cafés, Flughäfen, Home Office – heutzutage arbeiten immer mehr Mitarbeiter außerhalb des Büros. Während Unternehmen in diesem Zusammenhang versuchen eine mobilere Belegschaft unterzubringen, steigt gleichzeitig das Bewusstsein für die Sicherung der Unternehmensdaten.

Seit Jahren binden Unternehmen ihre Macs an Active Directory, um ein bestimmtes Sicherheitsniveau zu garantieren. In unserem Zeitalter, in dem nicht alle Mitarbeiter vor Ort sind, jedoch Zugriff auf das unternehmensinterne Netzwerk benötigen, um auf Ressourcen zuzugreifen, ist die Gewährleitstung der Sicherheit nicht ganz so einfach.

Was ist Active Directory?

Microsoft Active Directory ist der goldene Standard für On-Premise Identity und Account Management. Die Mehrheit der Unternehmen hat Active Directoy verwendet, um Authentifizierungsprobleme zu lösen. Oder anders gesagt, es soll sichergestellt werden, dass Unternehmensdaten und –anwendungen vor Personen außerhalb des Verzeichnisses geschützt werden, die keine Mitarbeiter sind.

Wie können sich Unternehmen Herausforderungen mit Active Directory stellen?

Die Bindung an Active Directory birgt jedoch auch Nachteile. Aufgrund dass die Mitarbeiter nicht mehr ortsgebunden arbeiten, müssen Unternehmen die Art und Weise, wie sie an die Themen rund um Identität und Sicherheit herangehen, anpassen. Hierbei müssen sie von einem On-Premise-Identitätsanbieter zu einem in der Cloud wechseln.
Verstöße gegen den Datenschutz stellen eine größere Bedrohung dar als je zuvor, sodass Unternehmen sich vermehrt auf den Schutz ihrer Daten und Informationen konzentrieren. Das bloße Einloggen mit Benutzernamen und Passwort reicht heute beispielsweise nicht mehr aus. Hier kommen Top Cloud-Identitätsanbieter wie Microsoft Azure und Okta ins Spiel, die IT-Administratoren ermöglichen, Benutzer, Kennwörter und den Zugriff auf Unternehmensanwendungen remote zu verwalten.

Kann ich Azure mit meinem Apple Gerät nutzen?

Die Antwort lautet ja. Mit der Übernahme von NoMAD, jetzt Jamf Connect, können Unternehmen einen einfachen, einheitlichen Authentifizierungs- und Kontensynchronisierungsprozess bereitstellen und Endbenutzern die bestmögliche Erfahrung mit Apple bieten. Einfach ausgedrückt: IT-Administratoren können sich darauf verlassen, dass sie die Oberhand über die Verwaltung der Benutzerkonten sowie die Sicherung jedes einzelnen Geräts bewahren, während ihre Mitarbeiter ihren Mac auspacken, einschalten und mit einem Benutzernamen und Kennwort auf alle Unternehmensanwendungen zugreifen. Eine Verbindung zum Unternehmensnetzwerk, wie z.B. VPN, ist hierzu nicht notwendig.

Möglich wird dies durch die neue Integration von Jamf Connect und Microsoft Azure. Angesichts der zunehmenden Migration von Active Directory in die Cloud können sich IT-Administratoren darauf verlassen, dass ihre Grundlagen in Bezug auf Identität und Sicherheit abgedeckt sind, und den Mitarbeitern gleichzeitig die beste Erfahrung mit ihrem Mac bietet. Eine glasklare Win-Win-Situation.

Alle Details zur Integration von Jamf Connect und Azure

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