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Warum die Wahl der richtigen Device Management Lösung wichtig ist

Auf der Suche nach einer Device Management Lösung für Ihr Unternehmen oder der Evaluierung Ihres derzeitigen Tools in Bezug auf potenzielle Upgrades werden Sie vonseiten der Anbieter oft in verschiedene Richtungen gezerrt: einige bieten eine Lösung, mit der Sie ALLE Plattformen gleichzeitig verwalten können, andere versuchen durch einen niedrigen Preis zu punkten und wiederum andere behaupten schlichtweg die beste Lösung zu haben, ohne jegliche Erklärung.

Bei all diesen Angeboten und unterschiedlichen Versprechungen kann es durchaus schwierig sein, herauszufinden, welche Verwaltungslösung Ihren individuellen Bedürfnissen am besten nachkommt.

Wir bei Jamf setzen großen Wert darauf, dass die von Ihnen ausgewählte Verwaltungslösung (auch wenn es nicht Jamf ist) Sie dabei unterstützt, erfolgreich bei der Arbeit mit dem Ökosystem Ihrer Wahl – sei es Apple, Microsoft oder Google – unterstützt. Während wir uns selbstverständlich wünschen, dass Jamf die beste Lösung für Sie ist, möchten wir sicherstellen, dass Sie über alle Details informiert sind, bevor Sie eine endgültige Entscheidung fällen.

„Unified Endpoint Management (UEM)“

Wenn alle bestehenden Ökosysteme innerhalb des Unternehmens mit einem einzigen Tool verwaltet werden, spricht man oft von Unified Endpoint Management oder UEM. Die Idee, jegliche Geräte in Ihrem Netzwerk mit nur einer Lösung im Blick zu behalten, kann durchaus beeindruckend erscheinen.

Das Problem hierbei ist jedoch, dass es nur sehr wenige Gemeinsamkeiten gibt, inwiefern Apple, Microsoft und Google verwaltet werden sollten. Dies wiederum führt zu einer eher mauen Erfahrung für die IT und Endbenutzer. UEM-Anbieter behalten diese Information gerne für sich.

Sofern es Ihnen bereits schwer fällt diese Abbildung zu verstehen, kann die Verwaltung definitiv nicht einfach sein.

Jedes Ökosystem hat seine eigene Methode für die Bereitstellung, den Zyklus neuer Betriebssystemeinführungen, Sicherheitsfunktionen und die allgemeine Art der Geräteverwaltung. Ein UEM-Ansatz verbietet der IT-Abteilung hierbei, eine nahtlose und zeitnahe Technologieerfahrung bereitzustellen, die moderne Benutzer heute verlangen.

Weniger ist nicht immer mehr

Das alte Sprichwort „Du bekommst, wofür du bezahlst" scheint im Bereich der Geräteverwaltungslösungen noch zuzutreffen. Mit scheinbar täglich neuen Anbietern auf dem Markt, die den Preis der letzten Woche nochmals unterbieten, kann es schwierig sein, die attraktiven niedrigen Anschaffungskosten auszublenden und sich mehr auf die langfristigen Kosten und mögliche Einsparungen zu fokussieren.

Hierbei sollten Sie sich folgende Fragen stellen:

Die Anschaffung neuer Software zur Unterstützung Ihrer Hardware ist immer eine große Entscheidung, die nicht überstürzt getroffen werden sollte.

Im folgenden Schritt möchten wir Ihnen das sogenannte „Best-of-Breed Management-Modell“ vorstellen, für das Jamf bekannt ist.

„Best-of-Breed Management-Lösungen“

Wo UEM zu kurz fällt, überzeugen sogenannte „Best-of-Breed Lösungen“.

Mit Fokus auf die Verwaltung des gesamten Lebenszyklus bieten die Best-of-Breed Apple Management Lösungen von Jamf die einzige Möglichkeit, um folgende Punkte zu maximieren, zu vereinfachen und zu automatisieren:

  • Deployment und Registrierung: Erstellen Sie Ihren Benutzern mithilfe des Zero-TouchEnrollments das optimale Gerät bereit. Die IT muss das Gerät hierzu nicht in der Hand gehalten haben.
  • Konfiguration: Personalisieren und passen Sie Geräte an, indem Sie Konfigurationsprofile, Richtlinien und Skripte wirksam einsetzen.
  • App Management: Erwerben Sie Apps in großer Stückzahl und stellen Sie diese direkt auf den Geräten oder in einem internen App Store bereit.
  • Inventar: Behalten Sie den Überblick über wichtige Daten zur Hardware, Software und Sicherheitskonfigurationen. So können Sie direkt handeln, sofern notwendig.
  • Sicherheit: Setzen Sie native Apple Funktionen ein, um schädliche Software einzuschränken und veraltete Geräte zu patchen.

Die bestmögliche Lösung für Microsoft

Der andere Hauptakteur im modernen Technologieumfeld ist Microsoft. Auch wenn Apple in Unternehmen bereits signifikant an Bedeutung gewonnen hat, müssen einige Unternehmen weiterhin Windows PCs unterstützen. Um auch diesen Unternehmen nachzukommen, integriert Jamf Pro mit Intune, Microsofts führender Verwaltungslösung für Windows.

Diese Integration bietet eine automatisierte Compliance-Verwaltungslösung für Macs, die auf Applikationen zugreifen, die mit Azure Active Directory eingerichtet wurden. Mithilfe des branchenweit einzigen Proxy-freien Conditional Access garantiert diese Partnerschaft, dass nur vertrauenswürdige Benutzer von kompatiblen Geräten mit genehmigten Apps auf Office 365 oder andere Ressourcen (Cloud sowie On-Premise) zugreifen können.

Microsoft ermöglicht es Jamf, Mac Informationen an Intune zu übertragen und einen einfachen Prozess breitzustellen, um nicht konforme Geräte zu beheben.

Für traditionelle Umgebungen bietet Jamf ein Plug-in für den System Center Configuration Manager (SCCM) von Microsoft an - eine nahtlose Variante, um mit modernen und traditionellen Microsoft-Tools zu arbeiten.

Die finale Entscheidung liegt bei Ihnen

Wir hoffen, dass wir Ihnen einen Einblick in das Verwaltungsmodell geboten haben, das für Ihre Organisation, Mitarbeiter und Benutzer am sinnvollsten ist – auf kurz- und langfristige Sicht.

Jamf besteht seit mehr als 15 Jahren und hat sich seit dem ersten Tag explizit auf die Mission „Helping organizations succeed with Apple“ fokussiert.

Mit mehr als 16.000 Kunden, die über 10 Millionen Geräte verwalten, überzeugt unser Best-of-Breed Modell mit einer Kundenbindungsrate von 95 Prozent. Lange Rede, kurzer Sinn: wenn sich Kunden für Jamf entscheiden, schließen sie sich einer schnell wachsenden Community von Apple Experten an – und bleiben.

Sofern wir Ihr Interesse wecken konnten, können Sie unsere Best-of-Breed Lösung gerne im Rahmen einer kostenlosen Testversion auf eigene Faust erkunden: