Education State of the Union: JNUC 2026

Die Bildungslandschaft hat sich in diesem Jahr ziemlich verändert. Auf der „State of the Union“ der JNUC 2026 erfuhren die Teilnehmer, welche neuen Funktionen Jamf Lehrenden und Administratoren bietet, um neue Challenges zu meistern, und wie sie diese nutzen können, um den Fokus auf das Wesentliche zu richten: das Lernen.

October 9 2026 Von

Haddayr Copley-Woods

Suraj Mohandas presents at JNUC's Education State of the Union. He wears a maroon collarless dress shirt and gestures, hands up.

Suraj Mohandas, Jamfs VP, Global Head of Education Strategy and Go-To-Market, hieß die Jamf Nation auf der Education State of the Union herzlich willkommen.

„Bildung steht heute mehr denn je in der Verantwortung“, betont Mohandas.

Der Schwerpunkt verlagert sich von der bloßen Einführung von Geräten im Unterricht hin zur Frage, wie die Schüler diese effektiv nutzen können.

„Noch nie war es so wichtig wie heute, ein optimales Lernumfeld für Schüler zu schaffen, das auf ein einziges Ziel ausgerichtet ist“, fuhr er fort, „nämlich die Lernergebnisse.“

„Eine optimale Lernumgebung zu gestalten, ist nicht so einfach“, erklärt Mohandas. „Wir verbringen unsere Tage oft damit, über Richtlinien, Profile und Blueprints nachzudenken.“ Doch die wahren Auswirkungen dieser Arbeit spüren vor allem diejenigen, die sie nutzen – ein Lehrer, der einen neuen Weg findet, das Lernen anzuregen, ein Schüler, der eine neue Möglichkeit entdeckt, sein Wissen im Unterricht unter Beweis zu stellen, oder jene besonderen Momente, in denen ein Schüler voller Begeisterung nach Hause läuft, um seinen Eltern oder einem geliebten Menschen zu zeigen, was er gelernt hat.“

„Fakt ist aber auch, dass bei Schülern, die aktiv mit einem Gerät arbeiten und damit etwas gestalten, die Wahrscheinlichkeit für bessere Lernergebnisse sechsmal höher ist als bei denen, die Technologie lediglich zum Mitschreiben nutzen“, fuhr er fort.

Es kommt darauf an, was wir mit Technik machen.

Neue Challenges und Chancen für die IT im Schulwesen

MacBook Neo

Das MacBook Neo ist zwar kein völlig neues Gerät, wird aber bei den Schülern immer beliebter. Sie können nun selbst entscheiden, welches Gerät für sie am besten geeignet ist, und nahtlos auf verschiedenen Geräten innerhalb des Apple-Ökosystems arbeiten.

Bildschirmzeit weltweit im Fokus

„Allein in den USA“, so Mohandas, „wurden in über 23 Bundesstaaten Gesetze zur Bildschirmzeit erlassen – und dieser Trend ist auch weltweit zu beobachten.“ „Nicht, weil die Menschen grundsätzlich gegen Technologie sind, sondern weil sie einen Nachweis dafür verlangen, dass diese Zeit sinnvoll genutzt wird und wichtige Ziele erreicht werden.“

Die Bildungsbranche muss Schülern nicht nur fesselnde, interaktive Lernangebote bieten, sondern auch einen Weg finden, den Gesetzgebern (und Eltern) zu beweisen, dass die Zeit am Bildschirm sinnvoll genutzt ist.

Jamf unterstützt Apple-Administratoren dabei, diese Änderungen umzusetzen

„Heute werden wir Ihnen zeigen, wie wir das mit drei aufeinander abgestimmten Schritten ermöglichen“, so Mohandas.

  • Identität bildet die Grundlage, die jeden Anmelde- und Registrierungsvorgang reibungslos gestaltet – und damit alle Hindernisse beseitigt, die zwischen dem Lernenden und der Lernumgebung bestehen.
  • Geräteverwaltung über klassisches MDM hinaus – für mehr Sicherheit, besseren Unterricht und optimale Nutzung zu Hause.
  • Digitale Governance ist die lückenlose Kontrolle, die Sie über Ihre Lernumgebung haben – angefangen bei der Identitätsprüfung bis hin zu den Lernerfolgen, die Sie im Klassenzimmer oder zu Hause erzielen können.

„Und bei all dem möchten wir zeigen, wie wir Ihre bestehende Verwaltung optimieren können, indem wir über MDM hinausgehen.“

Identität für alle Lernenden

Gwen Smith, Leiterin des Bereichs Customer Success Management, betrat die Bühne, um über den Einfluss von Identitäten auf die Technologie in Bildungseinrichtungen zu sprechen.

„Zu Beginn jeder Unterrichtsstunde“, so Smith, „lautet die erste Frage oft: ‚Haben alle Schüler Zugang zu den Ressourcen, die sie benötigen?‘ Pädagogen möchten sicher sein, dass Technologie das Lernen unterstützt und nicht davon ablenkt.“ „Denn wenn es um den Einsatz von Technik im Unterricht geht, ist jede Minute, die man mit dem Einloggen verbringt, eine Minute, in der man nichts lernt.“

Seamless Learning Access

„Letztes Jahr“, fuhr Smith fort, „haben wir Ihnen den Seamless Learning Access vorgestellt und Sie um Ihr Feedback gebeten.“

Feedback der Jamf Nation an Jamf:

  • Gestalten Sie es kinderleicht, damit es auch die Jüngsten nutzen können.
  • Es muss sicher sein.
  • Es sollte schnell sein.

Senior Consulting Engineer Eric Blakely zeigte gemeinsam mit Smith, wie das Feedback konkret umgesetzt wurde. Am Beispiel einer neuen Zweitklässlerin an der Schule eines Jamf-Admins demonstrierte er, wie die IT den nahtlosen Zugriff einrichtet, damit Schüler sofort auf alle Lernressourcen zugreifen können.

Da der Administrator bereits alles für die Ankunft der Schülerin vorbereitet hat, muss ihr neuer Lehrer lediglich „Class Assigner“ öffnen und Johanna ihren QR-Code scannen lassen.

Blakely zeigte dem Publikum dann, wie es weitergeht:

Dank der Integration von Jamf School in das Identitätsmanagement und die dynamischen Gruppen richtet sich das iPad der Schülerin automatisch so ein, wie sie es für den Unterricht benötigt.

Außerdem demonstriert Blakely folgende Dinge:

  • Wie Schüler auf wichtige Lern-Apps zugreifen
  • Wie sich die Benutzeroberfläche präzise an die Persönlichkeit und die individuellen Bedürfnisse der Schüler anpasst
  • Wie die Einstellungen eines Schülers mit ihm an die nächste Schule und in die nächste Klasse oder sogar in einen neuen Schulbezirk und darüber hinaus wechseln können

Apples Partnernetzwerk für den Bildungsbereich

Damone Jones von der Abteilung „Worldwide Education Business Development“ bei Apple stand auf der Bühne, um zu erläutern, wie Apples Partnernetzwerk für den Bildungsbereich zusammenarbeitet, um Kunden bei der Bereitstellung ihrer Projekte zu unterstützen. In seinem Vortrag zeigte er, wie Jamf MDM und RapidID zusammenwirken, um die Verwaltung noch intelligenter zu gestalten.

Aufbauend auf Apple

Mat Pullen, Leiter des Produktmarketings bei Jamf, sprach darüber, wie Jamf die Bildungsangebote von Apple ergänzt.

„Ich finde, das Wort ‚erfolgreich‘ ist wirklich wichtig“, so Pullen. „Denn bei einer erfolgreichen Bereitstellung im Bildungsbereich geht es nicht einfach nur darum, den Schülern Technil in die Hand zu drücken. Es geht darum, dies so zu tun, dass dabei die Bedürfnisse der Lernenden, die Ziele der Lehrkraft und die Ergebnisse, die die Schule erreichen möchte, berücksichtigt werden.“

Pullen erläuterte, wie Jamf mit Apple, unserem breiten Ökosystem von Partnern und den Schulen selbst zusammenarbeitet, um diese Funktionen in Lösungen umzusetzen, die im realen Unterricht funktionieren.

Jamf bietet weit mehr als die reine Bereitstellung von Apps. „Wir geben Lehrkräften die Gewissheit, dass das, was sie planen, auch tatsächlich funktionieren wird“, sagte Pullen, „dass die richtigen Apps zum richtigen Zeitpunkt auf dem Gerät verfügbar sein werden.“

Ob Goodnotes für die Zusammenarbeit bei Lehr- und Lernprozessen, Seesaw für Lernfortschritte oder Kahoot! für interaktives Feedback: Mit Jamf Teacher haben Lehrkräfte genau die richtigen Tools zur Hand.

Schulen ändern ihren Umgang mit Technologie im Unterricht

„Es geht nicht darum, beim Gerät anzusetzen und zu fragen: ‚Was können wir damit tun?‘, sondern beim Lernenden“, so Pullen, „und zu fragen: ‚Was braucht er für den Erfolg?‘“

Es geht nicht mehr darum, sich zwischen Mac und iPad zu entscheiden – sondern darum, wie Lernende nahtlos zwischen beiden Geräten wechseln und die Nutzungserfahrung wählen können, die ihren Bedürfnissen am besten entspricht.

„Das funktioniert allerdings nur, wenn die Verwaltung genauso reibungslos verläuft“, sagte Pullen. „Wenn man Teil des Apple-Ökosystems ist, bedeutet die Anschaffung eines MacBooks nicht, dass man sich in eine völlig neue Plattform einarbeiten muss.“

Das war jedoch nicht der Ansatz, mit dem Jamf gestartet ist, betonte er.

„Wir haben ganz einfach mit der Verwaltung von Apple-Geräten angefangen“, erklärte Pullen. „Und so wie sich die Bildung weiterentwickelt, entwickeln auch wir uns weiter. Ob iPad, MacBook Neo oder ein anderes Gerät: Es ist alles Teil eines nahtlosen Erlebnisses, das den Schüler begleitet.“

Anthony Darlow, Senior Consulting Engineer bei Jamf, betrat gemeinsam mit Pullen die Bühne, um zu demonstrieren, wie Jamf dies ermöglicht.

Das Szenario

„Stellen Sie sich vor, es ist die Woche vor Beginn des neuen Schuljahres und es trifft eine Lieferung von fünfzig, hundert oder vielleicht sogar fünfhundert MacBook Neos ein“, sagte Pullen.
„Ihr Erfolg lässt sich nicht daran messen, wie schnell Sie diese Geräte registrieren. Es zeigt sich vielmehr daran, ob jeder Schüler und jeder Lehrer ein Gerät gleich am ersten Tag einschalten und sofort mit der Arbeit beginnen kann.“

In seiner Demo führte Darlow das Publikum durch folgende Punkte:

  • Verwendung des Setup-Managers
  • Platform Single Sign-on (PSSO)
  • Verwendung des Systemassistenten

Neue PSSO-Funktionen sind in Kürze verfügbar

„Heute möchte ich Ihnen ein neues Projekt zeigen, das auf den PSSO-Erweiterungen von macOS 27 basiert“, so Darlow. „Wenn ich auf ‚Weiter‘ klicke, erscheint ein natives Web-View-Fenster, in dem ich aufgefordert werde, einen QR-Code zu scannen.“

„Als Schüler in diesem hypothetischen Szenario“, so Darlow, „habe ich bereits meinen Ausweis mit einem aufgedruckten QR-Code, also scanne ich den einfach ein. Und schon wird mein lokaler Account erstellt.“

Über den Plattform-SSO konnten Sie schon immer einen lokalen Account erstellen, der mit einem IdP verknüpft ist, ohne dass Sie sich ein neues Passwort merken oder erstellen müssen. „Nun“, sagte Darlow, „dank der Verbesserungen in macOS 27 können wir unsere RapidID-Plattform nutzen, um dies nahtlos zu gestalten.“ „Ein Schüler kann durch Scannen eines QR-Codes einen Account erstellen, sich erneut anmelden oder den Bildschirm entsperren.“

Sobald die Schüler ihr Gerät in der Hand haben, sind sie bereits bei ihren Schul-Apps und Bildungswebseiten angemeldet.

Diese tolle Neuerung kommt Anfang 2027!

Setup-Checkliste

„Wir haben schon viel geschafft“, sagte Darlow, „aber bei einigen Dingen brauchen wir noch Feedback von den Benutzern.“

Die Setup-Checkliste wurde genau für diesen Zweck entwickelt. Genau wie der Setup-Manager lässt es sich vollständig an Ihr Corporate Design und Ihre Arbeitsabläufe anpassen.

Darlow führte vor, wie das funktioniert.

„Also“, sagte Mat Pullen, „wir haben für die Endbenutzer eine Hürde nach der anderen aus dem Weg geräumt: Die Apps sind bereit, die Identitätsprüfung ist bereit, das Nutzererlebnis ist personalisiert und einsatzbereit.“ Aber wie sieht es mit dem Aufwand aus, den ein Administrator für dieses Setup betreiben muss?

Verbesserungen an den Blueprints

Aktivierungen, Standorte und Orte

Darlow zeigte dem Publikum anhand der Jamf School-Konsole, wie sehr Blueprints die Arbeit von IT-Administratoren verändert haben.

„Deklarative Geräteverwaltung (DDM) und Jamf Blueprints verändern die Art und Weise, wie wir Geräte verwalten“, erklärte Darlow. „Apple hat festgelegt, dass DDM nun der Standard für die Verwaltung von Apple-Geräten ist.“

„Vor kurzem“, fuhr er fort, „haben wir den Blueprints ‚Aktivierungen‘ hinzugefügt, wodurch die Verwaltungslogik direkt auf das Gerät übertragen wird.“

Anhand einer Demonstration erklärte er den Teilnehmern Schritt für Schritt, wie diese funktionieren.

„Wir haben Ihnen gezeigt, was hinter den Kulissen passiert“, sagte Pullen, „aber die Pädagogen bekommen davon nie etwas davon mit.“ „Sie sehen nur das Ergebnis.“

  • Ein Gerät, das einsatzbereit ist.
  • Eine Unterrichtsstunde, die pünktlich beginnt.
  • Ein Schüler, der sofort mit dem Lernen beginnen kann.

„Das bewirkt gutes Management“, fuhr er fort. „Und wenn wir dieses Management mit Identitäts-, Sicherheits- und Lernprozessen verknüpfen – dann ist es mehr als nur MDM.“

„Und das Spannendste daran ist vielleicht, dass das Erlebnis nicht auf ein einziges Gerät beschränkt ist“, sagte Pullen. „Ein Schüler kann je nach seinen Lernbedürfnissen, dem Schwerpunkt der Unterrichtsstunde oder dem Ort, an dem er sich gerade befindet, zwischen verschiedenen Geräten wechseln.“ „Das Gerät mag sich ändern, der Lernende mag sich ändern, aber das Erlebnis bleibt gleich.“

Vom Bildschimkonsum zum echten Mehrwert

„Sobald die Technologie Einzug in den Unterricht hält, lautet die nächste Frage immer häufiger: ‚Wie viel Zeit verbringen die Schüler mit dem Gerät?‘“

„Eltern stellen diese Frage, Schulen stellen sie mittlerweile ebenfalls, Regierungen stellen sie – doch diese Frage gibt nur einen Teil des Gesamtbildes wieder“, fuhr Pullen fort. „Vielleicht lautet die bessere Frage: ‚Was machen die Schüler auf dem Gerät?‘“

Jamf Parent, Jamf Teacher und Jamf Safe Internet

Jamf Parent bietet Eltern schon seit Langem die notwendigen Tools, damit sie sicher sein können, dass das iPad ihres Kindes zu Hause so eingerichtet ist, dass es die Konzentration fördert und ausschließlich Zugang zu Lerninhalten gewährt. Unsere MacBook-Lösung verfügt über dieselben Kontrollmechanismen.

Hier arbeiten Jamf Teacher, Jamf Parent und Jamf Safe Internet als ein einheitliches Konzept zusammen, um sicherzustellen, dass sich die Schüler auf das Lernen konzentrieren können.

„Ein Bildschirmzeitbericht verrät nicht, ob Lernhürden abgebaut wurden, der Unterrichtsstoff ankam, Eltern Zuversicht gewannen oder die Klasse fokussiert blieb“,
so Pullen. „Das sind die Dinge, auf die es im Bildungswesen tatsächlich ankommt – und keine davon taucht in einem Dashboard über Bildschirmzeit auf.“

Die Bildschirmzeit gibt Ihnen lediglich eine Zahl. Der „Screen Value“ gibt an, welchen Wert diese Zahl hat.

„Und jetzt“, fuhr Pullen fort, „erhält der Screen Value ein Power-Up.“

Weg von der Bildschirmzeit, hin zum echten Mehrwert

Um dieses „Power-Up“ zu demonstrieren, betrat Dr. Emily Froese, Senior Education Leadership Executive, die Bühne.

„Lassen Sie uns einen Blick auf die Fakten werfen“, sagte Froese. „Ich freue mich, Ihnen Dr. Damian Bebell vorzustellen, den Autor und Forscher der empirischen Studie Engaged Teaching: Engaged Learning zur Lehr- und Lernpraxis an Apple Distinguished Schools.“

Gemeinsam stellten Froese und Bebell einige Aspekte der Methodik der Studie sowie die Ergebnisse zu Schülern und Geräten vor.

Studie „Engaged Teaching: Engaged Learning“

Die Forschungsstudie „Engaged Teaching: Engaged Learning“ untersuchte Unterrichtspraktiken, Wertvorstellungen von Lehrkräften und das Engagement der Schüler bei 17.078 Lehrkräften an 323 Apple Distinguished Schools in 31 Ländern.

„Was haben Ihnen die Forschungsergebnisse über den Unterschied zwischen dem bloßen Zugang zu Technologie und ihrer tatsächlichen effektiven Nutzung gezeigt?“, fragte Froese.

Bebell erläuterte die Ergebnisse: In diesen Schulen korrelierten fortschrittlichere pädagogische Methoden mit häufigerem Technologieeinsatz – insbesondere dann, wenn die Schüler die Geräte selbst aktiv nutzten. Die Forscher stellten zudem einen positiven Zusammenhang zwischen der konstruktiven Techniknutzung der Schüler (aktives Gestalten statt passives Mitschreiben) und deren Engagement fest.

Er und Froese sprachen eingehender über die Ergebnisse sowie über die Strategien, die IT-Administratoren an Schulen umsetzen könnten, um solche Ergebnisse zu fördern.

„Der Maßstab für eine erfolgreiche Bereitstellung ist nicht wirklich die Technik selbst“, schlussfolgerte Froese. „Es geht vielmehr darum, was Lehrer und Schüler tun können, weil es diese Möglichkeit gibt.“ Und das bedeutet, dass unsere Aufgabe nicht nur darin besteht, Geräte zu verwalten. „Es geht darum, die Hindernisse zu beseitigen, die ihnen im Weg stehen – den Zugang reibungslos zu gestalten, die Sicherheit der Umgebung zu gewährleisten und den Lehrkräften das Selbstvertrauen und die Kontrolle zu geben, Technologie zielgerichtet einzusetzen.“

Wenn all das funktioniert, kann die Technologie in den Hintergrund treten – und das Lehren und Lernen in den Mittelpunkt rücken.

Den Fokus auf das Lernen richten

Suraj Mohandas kehrte zurück, um die Präsentation zum Abschluss zu bringen.

„Im letzten Jahr haben wir in den Bereich Identitätsverwaltung investiert, weil wir der Meinung sind, dass dieser von grundlegender Bedeutung ist“, sagte Mohandas. „Wir haben unsere Partnerschaft mit Apple vertieft, weil wir an Auswahlmöglichkeiten und Flexibilität glauben. „Wir entwickeln Lösungen für macOS, Eltern-Support und Screen Value, weil Bildung sich weiterentwickelt – und Jamf mit ihr.“

Identität

Verwaltung

Digitale Governance

Zugang für Eltern von zu Hause aus

Routinen

Engagieren Sie sich in einer Stadt in Ihrer Nähe. Stellen Sie sich die Jamf Nation Meetups als eine Art Halbjahresbericht vor. Sowie identitätsspezifische Sessions. Sind wir auch auf der EduCause/EduCon vertreten?

Er ergänzte: „Wenn Verwaltung, Identitätsschutz, Sicherheit, Automation sowie Abläufe in Schule und Elternhaus ineinandergreifen, konfigurieren wir nicht nur Technik – wir schaffen die Voraussetzungen dafür, dass Lehrkräfte unterrichten und Schüler lernen können.‘“

Er erklärte, Erfolg bedeute nicht, jedem Schüler Technologie zur Verfügung zu stellen. Es geht eher darum, was danach passiert.

  • Erhalten die Schüler das, was sie brauchen, ohne Probleme?
  • Können Lehrer ihre Schüler inspirieren?
  • Und kann die IT all das einfach und sicher umsetzen?

„Genau dieses Erlebnis wollen wir bei Jamf schaffen“, sagte er.

Er gab dem Publikum beim Verlassen des Saals einen Denkanstoß mit auf den Weg: Welche Hürde könnten Sie morgen aus dem Weg räumen?

  • Ein Anmeldungsprozess, der nahtlos ablaufen könnte.
  • Ein Arbeitsablauf, den Sie automatisieren könnten.
  • Eine Möglichkeit, die Zeit vor dem Bildschirm sinnvoll zu nutzen.

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