KI-Kontrolle auf dem Mac mit Sicherheit.

Entdecken, steuern und belegen Sie die Governance der von Ihren Mitarbeitern genutzten KI-Tools.
User Interface depicting AI Visibility and Product Visibility of Claude Code over 30 days.
Graphic showing events, devices and averages per day.

Es befindet sich definitiv bereits Schatten-KI in Ihrem Unternehmen.

Sie kam in dem Moment, als Ihr erster Mitarbeiter ein KI-Tool heruntergeladen hat.

Mitarbeiter nutzen KI-Tools wie Claude Code, Claude Cowork, Open AI Codex, Claude Desktop, Cursor und GitHub Copilot auf Ihrer Mac-Flotte: außerhalb Ihrer Kontrolle Entwicklerteams riskieren Code-Leaks, während Mitarbeiter sensible Daten in nicht freigegebene Tools hochladen.

Und Ihre vorhandenen Sicherheitstools sehen nichts von diesen Aktivitäten; CISOs können sie weder überprüfen noch abwehren. Doch durch die Blockierung von KI wird das Risiko nicht beseitigt. Es verlangsamt nur alle.

Die Lösung dafür ist ganz einfach: KI steuern, nicht blockieren.

Steuern Sie es gemeinsam mit den Experten

Jamf arbeitet direkt mit Anthropic und AWS zusammen, so dass die Kontrollelemente im Policy Builder von den Personen validiert werden, die die Tools entwickelt haben, und mit der Weiterentwicklung dieser Tools auf dem neuesten Stand bleiben.

AWS

Durch die Partnerschaft mit AWS verwaltet Jamf sowohl Anthropic als auch OpenAI von einer einzigen Verwaltungsebene aus, ohne dass zusätzliche Infrastruktur oder separate Anbieterintegrationen erforderlich sind. OpenAI-Modelle auf Amazon Bedrock wurden am 28. April 2026 in einer eingeschränkten Vorschau vorgestellt.

Anthropic

Anthropic verfügt über die marktweit tiefste Kontrolloberfläche für Unternehmen. Die direkte Entwicklungspartnerschaft mit Jamf bedeutet, dass optimierte Standardeinstellungen von den Machern von Claude selbst validiert werden. Zudem bleiben die Richtlinien stets auf dem neuesten Stand, sobald Anthropic neue Kontrollfunktionen einführt.

Sie brauchen eine leistungsfähige KI-Governance-Lösung.

Jamf ist die Steuerungsebene für Unternehmens-KI auf dem Mac. Sie bietet Organisationen die nötige Transparenz und Kontrolle, um KI schneller zu implementieren – und liefert gleichzeitig die Governance-Nachweise, um dies zu belegen.

Der Business Case für die Steuerung von KI auf dem Mac

Bereit, KI in Ihrer Flotte zu steuern?

Erfahren Sie mehr über die KI-Governance für Mac.

Häufig gestellte Fragen

Was ist „Schatten-KI“ und warum stellt sie ein Sicherheitsrisiko für Benutzer von Macs in Unternehmen dar?

Als „Schatten-KI“ werden KI-Tools bezeichnet, die Mitarbeiter ohne Genehmigung der IT-Abteilung nutzen, darunter Tools wie Claude Code, Claude Desktop, Cursor und Copilot. Auf dem Mac laufen diese Tools nativ auf Apple Silicon außerhalb der üblichen Sicherheitskontrollen. Die IT-Abteilung hat keinen Überblick über deren Konfiguration oder über die Daten, auf die sie zugreifen, was zu Risiken im Bereich der Konformität und zu Gefahren für das geistige Eigentum führt.

Inwiefern unterstützt Jamf die Unternehmen dabei, KI-Tools auf dem Mac zu verwalten?

Jamf bietet IT- und Sicherheitsteams:

  • Überblick über die KI-Tools, die auf ihren Macs laufen
  • Kontrollen, die festlegen, welche Tools zugelassen sind
  • Governance-Berichte als Compliance-Nachweis für Auditoren und Vorstand

Die IT-Abteilung erledigt all dies über die Infrastruktur für die Geräteverwaltungs- und Konfigurationsprozesse, die in ihren Unternehmen bereits im Einsatz ist.

Inwiefern unterscheidet sich die KI-Governance von einem Cloud Access Security Broker (CASB) oder einem Tool für die Netzwerksicherheit?

CASBs und Netzwerk-Proxys arbeiten auf Domänenebene. Sie blockieren zwar bekannte KI-URLs, sehen aber weder die Konfiguration noch das Laufzeitverhalten der KI-Tools auf den Geräten. Jamf erzwingt KI-Governance auf Betriebssystemebene durch die in Apple Silicon integrierte Geräteverwaltung – unsichtbar für bestehende Sicherheitstools.

Wie setzen Unternehmen die Anforderungen an die Konformität mit dem KI-Gesetz der EU für KI-Tools um?

Die Vorgaben des KI-Gesetzes der EU hinsichtlich Transparenz und Nachverfolgbarkeit treten im August 2026 in Kraft. Jamf erfasst jede Richtlinienentscheidung, jede Bereitstellung und jede Durchsetzungsmaßnahme in einem lückenlosen Prüfpfad. Diese Daten lassen sich in ein SIEM-System exportieren und dienen als Grundlage für den „Executive AI Posture Report“ – für automatisierte Dokumentation ohne manuellen Aufwand.

Wie setzen IT-Teams Richtlinien zur akzeptablen KI-Nutzung auf Macs um?

Jamf setzt KI-gestützte Zugriffsrichtlinien im Rahmen der Geräteverwaltung ein: Dabei kommt derselbe Workflow zum Einsatz, den die IT-Abteilung auch für alle anderen Richtlinien verwendet. Die IT-Abteilung kann Richtlinien nach Benutzern oder Gruppen festlegen. Die Durchsetzung erfolgt auf Betriebssystemebene, sodass Entwickler diese Einstellungen nicht überschreiben können. Die Richtlinien werden automatisch aktualisiert, sobald Tools wie Claude Code neue Steuerelemente veröffentlichen.